Auch Spürnasen riechen im Schlaf keinen Rauch...

Der kommende Freitag ist bei der Bevölkerung als DER Pechtag schlechthin bekannt. Diesen Tag wollen viele Menschen am liebsten im heimischen Bett verbringen, um sich so wenig Gefahren wie möglich auszusetzen. Es ist Freitag, der 13. Mai.

Doch vielen ist nicht Bewusst, das in den eigenen 4 Wänden ebenfalls eine große Gefahr lauern kann.

Sollten Sie nämlich keinen RAUCHMELDER installiert haben und es kommt zu einem Brand, vergehen u.U. wertvolle Minuten bis zur Entdeckung des Brandes.

Daher sollten Sie umgehend RAUCHMELDER in ihren eigenen 4 Wänden installieren und die vorhandenen RAUCHMELDER regelmäßig prüfen. In NRW ist dies in Neubauten bereits Pflicht und auch in allen bereits bestehenden Wohnungen etc. muss dies bis zum Jahresende geschehen.

Also warten Sie nicht länger, installieren Sie umgehend RAUCHMELDER in allen Schlafräumen, Kinderzimmern, und Fluren über die Fluchtwege ins Freie führen!!!

Diese Maßnahmen können Leben retten, denn fortan haben Sie Ihren persönlichen Lebensretter in Ihren eigenen 4 Wänden immer in Ihrer Nähe.


Also machen Sie Freitag, den 13. zu Ihrem Glückstag und lassen Sie das Glück bei sich einziehen!!!



http://www.rauchmelder-lebensretter.de

https://www.youtube.com/watch?v=HcHrVM_PNTI

Lassen Sie das Glück bei sich einziehen....



Tag des Rauchmelders


Freitag, der 13. muss kein mit Sorgen und Ängsten behafteter Tag sein - im Gegenteil: Am heutigen Tag des Rauchmelders bietet sich die Gelegenheit, über eine Anschaffung desselben nachzudenken - oder, sollten die kleinen Lebensretter schon unter der Decke hängen, die Batterien zu überprüfen. Lassen Sie also heute das Glück bei sich einziehen...


Die kleinen Geräte unter der Decke können Leben retten. Einfach unter die Decke geschraubt warnen sie die Bewohner bei Bränden rechtzeitig und ermöglichen so ein schnelles Eingreifen oder zumindest die Flucht vor Flammen und Rauch.


Denn das Gefährliche bei einem Brand ist nicht das Feuer selbst, sondern der Rauch. Etwa 80 Prozent aller Brandopfer verbrennen nicht, sie ersticken am giftigen Brandrauch. Im Brandrauch können sich diverse gefährliche Stoffe, wie Kohlendioxid und Kohlenmonoxid (CO), Ruß, Chlorwasserstoff, Blausäure, Stickoxide und Dioxine befinden. Somit ist der Rauch die größte Gefahr bei Bränden, denn in geschlossenen Räumen bleiben den Betroffenen oft nicht mehr als drei Minuten zur Rettung. Binnen dieser Zeit sinkt die Sichtweite dramatisch ab, der CO-Gehalt in der Luft steigt rapide an.


Die Wirkung von CO auf den Körper kann von Kopfschmerzen über zunehmende Vergiftungserscheinungen und dann zur Bewusstlosigkeit bis hin zum Tod führen. Weil der Brandrauch bis zu mehreren hundert Grad heiß werden kann, kann er darüber hinaus zu schweren Verbrennungen führen. Die im Brandrauch enthaltenen Gase sind brennbar und können bei plötzlicher Frischluftzufuhr zu einer Durchzündung oder einer Rauchgasexplosion führen.

Dies alles geschieht binnen kurzer Zeit und macht somit eine frühzeitige Warnung überlebenswichtig für alle Betroffenen. Nur fünf Atemzüge giftigen Rauches können tödlich sein.


Besonders gefährlich sind Brände, die nachts entstehen. Wer schläft, nimmt den gefährlichen Brandrauch nicht wahr und erstickt im Schlaf. Denn wenn Sie schlafen, dann schlafen auch Ihre Sinne!


Schützen Sie daher sich und Ihre Lieben vor den Gefahren eines Brandes und installieren Sie Rauchmelder bei sich zuhause. Es sollte mindestens ein Rauchmelder pro Schlafraum vorhanden sein, ebenso in den Fluren. Am besten vom Keller bis zum Dach in allen Räumen, mit Ausnahme von Bad und Küche.

 


Und nun noch ein paar Tipps, wie Sie bei einem Brand richtig handeln.

 

- Bewahren Sie die Ruhe.

- Alarmieren Sie die Feuerwehr über die europaweit einheitliche Notrufnummer 112.
- Warnen Sie andere gefährdete Personen.
- Verlassen Sie umgehend das Gebäude (wenn vorhanden, gekennzeichnete Fluchtwege nutzen). Nutzen Sie niemals bereits verrauchte Fluchtwege!
Sollten alle Fluchtwege bereits verraucht sein, ziehen Sie sich in einem noch nicht vom Brandrauch betroffenen Raum zurück und schließen Sie die Tür. Machen Sie sich an einem Fenster bemerkbar. Sie werden dann von der Feuerwehr gerettet.
- Wenn möglich, schließen Sie Fenster und Türen zur/ zum Brandwohnung/ Brandraum
- Unternehmen Sie nur unter der Beachtung der Eigensicherung Löschversuche. Sollten Sie oder andere Personen hierdurch gefährdet werden oder eine weitere Brandausbreitung erfolgen, unterlassen Sie diese.
- Weisen Sie die Feuerwehr ein! Machen Sie sich vor oder in der Nähe des Objektes bemerkbar und geben Sie den Einsatzkräften Hinweise auf eventuelle Gefahren im Objekt oder auf gefährdete Personen.




Ihre Feuerwehr. Immer für Sie da. In ganz Europa unter der Notrufnummer 112 zu erreichen!

Der 4. Atemschutzgeräteträgerlehrgang in Bönen bringt 9 neue Atemschutzgeräteträger hervor.

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Am Sonntag, den 08.11.2015 endete in Bönen ein AGT-Lehrgang, bei dem 9 Kameraden (7 aus Bönen und 2 externe Kräfte aus Unna) zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet wurden.

Hierzu traf sich das Ausbilderteam um Thomas Koerdt mit den Lehrgangsteilnehmern an den vergangenen 3 Wochenenden am Standort Nordbögge.
Hier wurden in der Zeit alle wichtigen Themen gelehrt und in praktischen Übungen gefestigt und immer wieder trainiert. Denn nur Übung macht den Meister...

Weiterlesen: AGT-Lehrgang 2015 in Bönen

Gestern morgen konnte der neue ELW bei Comtec in Dortmund abgeholt werden:

 

LZ2 ELW1neu k

 

FB 2-ELW1-1

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