(23.05.2011) Im internen News-Bereich sind wichtige Hinweise zur Befahrung des Baufeldes zwischen AS Bönen und Kamener Kreuz veröffentlicht (Anfahrtswege für alle Fahrzeuge). Nach erfolgtem Benutzer-Login werden die Hinweise für registrierte User direkt unter dieser Meldung auf der Startseite sichtbar!

alt(01.04.2011) Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei verlieren wertvolle Zeit, wenn sie auf dem Weg zu einer Unfallstelle auf der Autobahn durch stockenden oder stehenden Verkehr behindert werden. Aus diesem Grund haben die Feuerwehren rund um das Kamener Kreuz zusammen mit der Autobahnpolizei Dortmund und den zuständigen Autobahnmeistereein bereits im vergangenen Jahr mit einer groß angelegten Aufklärungskampagne begonnen: Insgesamt neun große neongelbe Transparente wurden an Autobahnbrücken zwischen Schwerte und Hamm (an der BAB A 1) sowie zwischen Dortmund und Oelde (an der BAB A 2) angebracht. Sie sollen die Autofahrer daran erinnern, dass sie bei Staubildung eine Rettungsgasse für Feuerwehren und Ordnungskräfte freizuhalten haben. Initiiert wurde diese Maßnahme im Zuge der so genannten „Ordnungspartnerschaft Autobahnsicherheit“. In diesem Arbeitskreis haben sich anlässlich der zahlreichen Unfälle auf der A1 und A 2 vor einiger Zeit die betroffenen Behörden zusammengeschlossen, um die Zusammenarbeit zu verbessern. Beteiligt sind neben der Feuerwehr aus Bönen auch die Rettungskräfte aus Hamm, Dortmund, Lünen, Kamen, Bergkamen, Unna Schwerte, Beckum und Oelde, die Autobahn-Polizei und -Meistereien sowie der ADAC und die Lokalradios der Region. „In diesem Kreis stellte sich schnell heraus, dass ein Problem allen Beteiligten unter den Nägeln brennt: Die im Stau stehenden Autofahrer halten - teils aus Unwissenheit, teils aus Arglosigkeit - die für ein zügiges Durchkommen erforderlichen Rettungsgassen nicht frei", berichtet Gemeindebrandinspektor Thomas Heckmann nach dem letzten Treffen des Arbeitskreises im März 2011.

Weiterlesen: Bei Stau: Rettungsgasse bilden!

(24.03.2011) Das bundesweite Interesse an der umgewidmenten Kapelle zu einem Feuerwehrhaus lässt nicht nach. Das Feuerwehrmagazin berichtete ebenfalls in der Februarausgabe über das überaus interessante Gebäude und seine Geschichte. Der veröffentlichte Artikel ist unter dem folgenden Link pdf  Ehemalige Kirche wird zum Feuerwehrhaus (1.7 MB)  abrufbar.

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